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Vorurteile

So ich habe zwischenzeitlich nun endlich einige Bewerbungen verschickt. Und bin auf die Antworten gespannt. Ich habe mich als Regaleinräumerin beworben, als Putzfrau und ähnlichen.Lleider kann ich selbst keine hohen Ansprüche stellen. ich habe zwar einen Realschulabschluss, aber leider habe ich es versäumt eine Ausbildung zu machen. Olaf hat mir aber erzählt das das Arbeitsamt auch eine Ausbildung im hohen Alter fördert. Wenn ich keine Arbeit finde werde ich mich vieleicht darauf stürzen.

Einer meiner Lieblingsfernsehsendungen ist mittlerweile Frauentausch. Ja das finde ich ziemlich spannend und interessant, wie andere Menschen so leben. Und wie man sich in so ein Leben der anderen integriert. Ich hatte eigentlich auch mal vor mich dafür anzumelden, es gibt ja auch Geld. Aber was soll man bei mir schon spannendes erleben, wohne ja alleine.

Was ich aber noch zu Frauentausch sagen wollte. Man sieht dort immer eine schlechte Familie auf eine Gute stoßen. Schlecht im dem Sinn von verrückt, außergewöhnlich oder aber eben Hartv-IV-Empfänger- Familien. Das Problem dabei ist das die Hartz-IV-Menschen in der Doku immer gleich Assis sind. Es gibt keine Folge in den vernünfige Hartz-IV- Empfänger dargestellt werden. Das finde ich sehr traurig, denn so bilden sich die Vorurteile. Aber wahrscheinlich bewerben sich Hartz-IV-Empfänger mit Stil, sage ich mal, nicht bei dieser Sendung und somit kommt es auch zu solchen Vorurteilen.

Trotzdem finde ich das nicht in Ordnung. Das ganze geht ja auch noch weiter, diese Menschen und auch die außergewöhnlichen Familien werden ja auch immer durch irgendwelche Sound- und Kameraeffekte beleidigt die dann noch extra eingefügt werden oder auch durch die Musik die dann eingefügt wird. Ich meine MUSS das sein sich auf Kosten anderer zu amüsieren und so Profit zu machen?

27.5.11 11:09


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Neue Perspektiven

Das Internet bietet viele Vorteile, ja nicht nur das Internet auch der Computer an sich. Da ich jetzt schon einige Jahre arbeitslos bin ist es ziemlich schwer an einen neuen Job zu kommen und vor allem sich aufzuraffen und aus dem Trott des Alltags zu entfliehen. Damals als ich gekündigt wurde war die Zeit sehr schwer für mich.Denn man hat sich nutzlos gefühlt und man wurde nicht gebraucht. Das ist so ein schreckliches Gefühl. Der Höhepunkt hat mir dann noch mein Mann geliefert. Er hat eine neue Liebe und möchte mich deshalb verlassen. Alles auf einmal. Da braucht man dann wirklich gute Freunde die einen helfen und den Rücken stärken.Nur leider gehen viele ja auch arbeiten und haben ihre eigenen Probleme so das sie nicht ständig für ein da sein können. Die Zeit war wirklich sehr hart und wie gesagt ich stecke immer noch in diesem Sog von der Nichts-Tuerei.

Dank des Computers hat sich das aber geändert. Ich habe super Plattformen gefunden, wo es Tausende von Jobangeboten gibt und ich habe mich dazu entschlossen mein Leben wieder in die Hand zu nehmen und mich zu bewerben. Es ist mir eigentlich auch egal was, ich habe keine hohen Ansprüche und wenn es nur ein 400 Euro Job ist. Hauptsache ich habe eine Aufgabe. Aber ich denke das durch meine lange Arbeitslosigkeit das alles nicht so einfach werden wird. Aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Der Vater von Hennig, Olaf, hilft mir jetzt immer etwas mit dem PC sehr vieles kann ich ja schon alleine. Aber jetzt bei dem Bewerbungen schreiben und auch per Mail wegschicken bin ich noch etwas ungeschickt. In diese Geheimnisse werde ich jetzt eingeweiht und mein neues Leben kann beginnen.

14.5.11 14:06


ByeBye Ciao Ciao Auf Wiedersehen

Jetzt ist es passiert, jetzt ist Henning tatsächlich schon fast umgezogen. Das ist so traurg, das hätte ih gar nicht gedacht. Richtige Freunde sind wir geworden in den letzten Tagen. Jeden Tag war er bei mir und hat mit mur Kaffee getrunken, mir meine Fragen beantwortet und richtig Spass haben wir miteinander gehabt. Jetzt hat er eine neue Wohnung, will mit seiner Freundin zusammen ziehen. Gefunden haben sie auch schon was, 20 Kilometer weit weg von hier. Schade ist das, richtig schade. Jetzte werden wir uns höchstens noch alle paar Wochen mal sehen, wenn er seine Eltern besucht. Aber er bringt mir noch bei, wie man miteinander chattet. Dann können wir uns trotzdem miteinander unterhalten. 

Ich bin inzwischen richtig abhängig geworden vom Internet, ich glaueb ich finde den Computer inzwischen noch viel wichtiger als den Fernseher. Der hat am Anfang immer auhc noch im Hintergrund gelaufen, währemd ich gelernt habe zu verstehen wie das ganze funktioniert hier im Internet. Jetzt in letzter Zeit ist der Fernseher total selten an, nur noch abends ab und zu wenn ein Rosamunde Pilcher Film läuft oder so etwas.Es gibt aber auch im Internet so eine Mediathek, eigentlich von fast jedem Sender, und da kann man dann im Internet alles nochmal gucken oder Sachen gucken die man verpasst hat.Das ist ganz toll, eine ganz neue Freiheit die man da bekommt. Jetzt muss ich nicht mehr um zwei vor dem Fernseher sitzen um mir Richterin Barbara Salesch anzugucken sondern kann das auch abends machen, oder nachts oder wann immer ich will. Das ist ganz toll, ich bin ganz begeistert von dieser neuen Technik. Ich weiß gar nicht wie ich früher ohne einen Computer leben konnte. Obwohl, irgendwie ging es wohl. Ohne Fernseher ging es ja auch, ganz früher.

27.4.11 12:37


Blog, Download, Chatten

Und hier bin ich schon wieder, eure Inge, Inzwischen hab ich auch sdhon gelernt, wie msn Texte ins Internet kriegt, das ist ja gar nicht so schwierig. Ich habe vor, jetzt ganz regelmässig mal zu schreiben, was so passiert hier. Henning, also der Nachbarsjunge hat mir inzwischen auch noch gezeigt, was man alles im Internet nachgucken kann. Ich wußte ja, dass da alles was es auf der Welt gibt, auch drin steht. Aber dass das so groß ist, hätte ich ja nicht gedacht. Und das was ich jetzt hier mache, das machen ja andere Leute auch, überall auf der Welt! Mein Problem ist, ich kann ja kein Englisch reden. Und verstehen auch nicht. Ganz viel steht da ja immer auf englisch, das versteh ich dann nicht. Ich habe inzwischen gelernt es heißt download wenn man etwas vom Internet auf den eigenen Computer macht. Und jeden Tag lerne ich neue Sachen dazu.

Henning ist aber auch ein netter Junge, ein richtiger Goldschatz. Immer ist er für mich da wenn ich eine Frsge habe. Es hat mir erzählt er sucht gerade nach einer neuen Mietwohnung, damit er nicht mehr bei seinen Eltern wohnen muss. Der Jugne ist ja auch schon fast zwanzig, da kann ich das natürlich verstehen dass er nicht mehr zu Hause wohnen will. Ich hoffe nur er bleibt in der Nähe wohnen, damit ich ihn auch weiter Sachen fragen kann.Er hat gesagt wir können auch über den Comoputer miteinander reden, chatten heißt das.Das klingt mir aber kompliziertz, ich tippe ja auch so langsam, das dauert dann ja immer ewig. Naja, mal siehen, vielleicht findet er ja was nah dran. Ich muss jetzt mal Schluß machen, heute kommt ne neue Folge von Barbara Salesch. Letzte Woche gabs ja nur Wiederholungen, die kannte ich natürlich alle schon. Vielleicht gucke ich wirklich zuviel Fernsehen..

14.4.11 14:50


Endlosschleife

Das hier ist mein allererster Versuch, also bitte nicht lachen, wenn was nicht klappt. Mein Nachbar sein Junge hat mir neulich seinen alten Computer überlassen und mir das Internetpaswort von ihnen gegeben. Damit du mal Anschluss an die Welt kriegst, meinte er. Ich hbe mich natürlich total gefreut, das kann man sich ja vorstellen. Jetzt sitze ich hier und schreibe sowas wie ein Tagebuch aber auf dem Computer, und Henning kommt dann nachher und zeigt mir, wie das dann in das Internet kommt. So alt bin ich ja auch noch gar nicht, deswegen finde ich es auvh wichtig, dass ich mich mit dieser neuen Technik beschäftige. Ich habe auch genug Zeit dafür, ich bin nämlich arbeitslos. Früher, vor der Wende hab ich in einer Textilfabrik gearbeitet, die hat dann aber pleite gemacht. Ich war damals so um die vierzig, und habe da natürlich keinen neuen Job mehr bekommen. Sowieso, hier bei uns gibt es auch kaum mehr Arbeit. Die jungen Leute sind alle weggezogen und deshalb sind hier auch keine Firmen mehr hingekommen. Kann ich ja verstehen. Für mich ist das natürlich trotzdem nicht gut.

Die letzten Jahre habe ich gar nicht so viel erlebt, die meiste Zeit am Tag habe ich damit verbractt, Fernsehen zu guclen. Das hilft mir über den Tag, der manchmal schön lang werden kann. Wenn mittags die Hausarbeit erledigt ist, bleibt nicht mehr viel zu tun. Jetzt habe ich ja den Computer, aber früher war nur der Fernseher da. Ich habe eigentlich immer schon mittags angefangen damit zu gucken, Richter Andreas Holz, Barbara Salesch oder dese Frau Kallwass. Alles habe ich mir angeschaut nd ich muss sagen, irgendwie waren alle Geschichten immer gleich. Oder zumindest fast.

7.4.11 11:23





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